Wirtschaftskalender UTC+
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| Zinssätze zur Verfügung gestellt von Investing.com Deutschland. |

0.850 ➔ Typischer tiefer Risk-On-Wert (Märkte sind extrem entspannt).
0.950 ➔ Deine definierte Warnschwelle (Hier reagiert dein Forex-System).
1.000 ➔ Die magische Grenze (Parität zwischen Kurz- und Langzeitvolatilität).
1.150 ➔ Extreme Panik (Die Kurve schießt im Crash steil nach oben).
Spezifische Paar-Gruppierung zur schnellen Orientierung
Wenn das Ratio die kritische Schwelle von 0,95 nach oben durchbricht, teilt sich dein Währungskorb mathematisch in drei Gruppen:
Gruppe 1: Die „Crash-Paare“ (Sofort Shorten oder Longs stoppen)
Diese Paare reagieren am extremsten, da hier die schwächste Risiko-Währung direkt gegen den stärksten Safe Haven antritt.
AUD/JPY, NZD/JPY, CAD/JPY ➔ Extrem anfällig für schlagartige Abverkäufe.
AUD/CHF, NZD/CHF ➔ Starke Flucht in den Franken drückt diese Kurse nach unten.
AUD/USD, NZD/USD ➔ Fallen fast synchron mit dem S&P 500.
Gruppe 2: Die „Gegenläufer“ (Sofort Longen oder Shorts stoppen)
Hier steht eine stabile, neutrale Währung oder der USD auf der linken Seite und fängt den fallenden Stein (AUD/NZD) auf.
EUR/AUD, GBP/AUD, EUR/NZD, GBP/NZD ➔ Schießen bei einem VIX-Ratio über 0,95 oft explosionsartig nach oben.
USD/CAD ➔ Steigt kräftig, da der USD als Liquiditätsanker gesucht wird und zeitgleich der Ölpreis (CAD) einbricht.
Gruppe 3: Die „Trägen / Unberechenbaren“ (Hier besser flachbleiben)
Diese Paare eignen sich während eines Volatilitätsschocks nicht für den Handel, da sich die Effekte gegenseitig aufheben.
CHF/JPY ➔ Beide sind Safe Havens. Absoluter Kampf der Titanen, oft unberechenbare Spikes in beide Richtungen.
EUR/GBP ➔ Beide reagieren ähnlich träge und unentschlossen auf das globale Risiko.
AUD/NZD, AUD/CAD ➔ Beide Seiten fallen im Risk-Off. Die Paare bewegen sich kaum oder charttechnisch unsauber.
